AGB

1. Gültigkeit

1.1. Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (nachstehend AGB genannt), beziehen sich auf alle Verträge, abgeschlossen zwischen dem Auftraggeber und der ARTOS Fencing Steffen Grollmisch GmbH & Co.KG (nachstehend „Verkäufer“ genannt), über Lieferung und Verkauf von Waren, Arbeiten und allen anderen Dienstleistungen und Leistungen. Die Fassung der AGB, welche zur Zeit der Absendung des Auftrages gültig ist, ist untrennbarer Bestandteil des Vertrages.

1.2. Auch in dem Falle, dass der Verkäufer die vom Auftraggeber anders vorgeschlagenen Bedingungen für die Erfüllung der Lieferungen kennt, bzw. er die Gegenvorschläge des Auftraggebers zu den AGB kennt (nachstehend auch „Bedingungen des Auftraggebers“ genannt) und diese Bedingungen des Auftraggebers nicht ausdrücklich ablehnt, sind die Bedingungen des Auftraggebers unverbindlich. Verbindlich werden die Bedingungen des Auftraggebers nur aufgrund der schriftlichen und ausdrücklichen Akzeptanz seitens des Verkäufers.

1.3. Sämtliche vertragliche Vereinbarungen zwischen Auftraggeber und Verkäufer, einschließlich Änderungen und Ergänzungen, bedürfen der Schriftform. Die Gültigkeit eventueller mündlicher Absprachen und Vereinbarungen ist bedingt durch eine beidseitige schriftliche Bestätigung.


2. Unterlagen für die Angebote

2.1. Der Verkäufer behält sich seine Eigentums-, Autoren- sowie andere Besitzrechte (vor allem know-how) zu sämtlichen Darstellungen, Kalkulationen, Zeichnungen sowie anderen Unterlagen vor, welche der Verkäufer dem Auftraggeber zuschickt oder auf andere Weise im Rahmen der Angebote mitteilt. Der Auftraggeber darf nur nach vorheriger schriftlicher Zustimmung des Verkäufers diese Unterlagen für sich selbst nutzen oder sie übergeben oder anderweitig Dritten zugänglich machen. Es ist nicht notwendig, dass der Verkäufer diese Unterlagen als vertraulich bezeichnet.


3. Abschluss und Inhalt des Vertrages

3.1. Die Angebote des Verkäufers sind unverbindlich. Die Bestellung in jedweder Form einschließlich Einklicken im Feld „Bestellung“ wird als ein Vorschlag des Auftraggebers für einen Vertragsabschluss betrachtet. Der Vertrag entsteht erst durch eine anfolgende schriftliche Bestätigung des Auftrags seitens des Verkäufers. Inhalt und Umfang des entstandenen Vertrages regelt schließlich die anfolgende schriftliche Bestätigung des Auftrags durch den Verkäufer einschließlich der Anhänge (nachstehend auch „Bestätigung des Auftrages“ genannt) und AGB. Der Auftraggeber ist verpflichtet, Inhalt und Umfang der Bestätigung des Auftrages ohne Verzug zu überprüfen. Falls der Auftraggeber in der Bestätigung der Bestellung mögliche Abweichungen von den Angaben in seiner Bestellung feststellt, ist er verpflichtet, diese seine Vorbehalte gegen die Bestätigung der Bestellung ohne unnötigen Verzug dem Verkäufer mitzuteilen, sonst werden die Vorbehalte des Auftraggeber nicht berücksichtigt.

3.2. Eine Mieteinheit für Veranstaltungen beträgt, sofern nicht anders vereinbart, 1 Miettag.
a) Bei längerer Anmietung, oder verspäteter Rückgabe, wird für jede weitere Mieteinheit ein Mietzuschlag von 30 % berechnet.
b) Wird der Artikel nicht spätestens 5 Werktage nach Mietende zurückgeliefert, wird zusätzlich zum vollen Mietpreis je Mieteinheit, der Verkaufspreis des Artikels berechnet.
c) Die Rechnung ist auch ohne vollständige Rückgabe sofort zur Zahlung fällig. Verspätet zurück gegebene Artikel werden wie unter Punkt a und b angegeben berechnet zzgl. einer Aufwandspauschale von 15,- €.
d)Etwaige Änderungen des Lieferumfanges oder der Leistungsausführung aufgrund des Geschäftsablaufes oder aufgrund unvorhersehbarer Ereignisse sind nicht immer vermeidbar und bleiben dem Veranstaltungsservice vorbehalten. Es wird dann wenn möglich ein gleichwertiger oder ähnlicher Artikel geliefert.
e) Wird ein Ersatzartikel angenommen, ist dieser im vollen Umfang zu bezahlen. Es besteht kein Anspruch auf Ersatzleistungen jeglicher Art.
f) Kann ein Artikel nicht geliefert werden (siehe Punkt d), oder ist ein technischer Artikel defekt, braucht dieser nicht bezahlt werden. Darüber hinaus wird keinerlei Schadensersatz oder Aufwandsentschädigung geleistet!
g) Der Auftraggeber hat keinen Anspruch auf Rückvergütung oder Nachlass bei Nichtgefallen oder Erfolglosigkeit eines bestimmten Teils (z.B. Livestreaming), von Sachleistungen oder der ganzen Veranstaltung.
h) Bei Ausfall von Leistungen Dritter (Zulieferer jeder Art) im Rahmen des Auftrages leistet der Veranstaltungsservice/Auftragnehmer keinen Schadensersatz.
i) Eventuelle Reklamationen sind sofort an Ort und Stelle, bei Anlieferung oder während einer Veranstaltung gegenüber dem Veranstaltungsservice anzuzeigen. Sie sind in jedem Fall auf dem Lieferschein oder anderweitig schriftlich festzuhalten. Spätere Reklamationen können nicht anerkannt werden.
j) Vom Auftraggeber zu vertretende Verzögerungen beim Aufbau oder der Anlieferung, sowie erschwerte Arbeitsbedingungen und Arbeitswege, die einen Mehraufwand verursachen, werden auf Regie berechnet.
k)Lieferzeiten und Aufbauabläufe, insbesondere bei Veranstaltungen, sind insoweit unverbindlich, da durch den Geschäftsablauf bedingt Verzögerungen eintreten können.
l) Der Auftraggeber stellt Strom, Wasser und Müllkapazität in entsprechender Größe und Menge, kostenfrei bauseits ab Aufbaubeginn bis Abbauende zur Verfügung. Die Endreinigung und Wiederherstellung des Mietgegenstandes, des Veranstaltungsortes übernimmt, sofern nicht anders vereinbart, der Auftraggeber. Fechtmatten, Kabel z.B. sind fachgerecht gesäubert und zusammengerollt, mit Klebeband gesichert zurückzugeben.


4. Recht auf Rücktritt vom Vertrag

4. 1. Verbraucher haben Anrecht auf Stornierung des Auftrages ohne Angabe der Gründe und Sanktionen in einer Frist von 14 Tagen ab Vertragsabschluss, also Annahme der Bestätigung des Auftrages gemäß Art. 3.1. AGB durch den Auftraggeber Wenn es bisher nicht zur Erfüllung der Lieferung der Waren oder Dienstleistungen des Verkäufers gekommen ist, kann der Auftraggeber, welcher Verbraucher ist, vom Vertrag innerhalb von 1 Monat ab Annahme der Bestätigung des Auftrages zurücktreten. Der Verkäufer ist gleichzeitig verpflichtet, dem Auftraggeber, welcher Verbraucher ist, die bezahlten Beträge innerhalb von 30 Tagen ab Vertragsrücktritt zu zahlen.

Die Stornierung des Auftrages erfolgt entweder schriftlich, auf einem dauerhaften Datenträger, oder Rücksendung der Ware auf folgende Adresse

ARTOS Fencing Steffen Grollmisch GmbH & Co.KG
Ziegeleiweg 13a-15,
04435 Schkeuditz, Germany

4.2 Zur Einhaltung der Widerrufsfrist genügt die rechtzeitige Absendung des Widerrufs oder der Ware (Datum des Poststempels). Der Besteller die Kosten der Rücksendung zu tragen. Ausgenommen hiervon ist der Fall, dass die gelieferte Ware nicht der bestellten Ware entspricht. Verbraucher im Sinne der Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Verkäufers sind natürliche Personen, welche die bei dem Verkäufer zu einem Zwecke, der weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbstständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden kann, bestellen. Verbraucher sind im Sinne der Rechtsvorschriften Personen, welche bei Abschluss und Erfüllung des Vertrages nicht im Rahmen ihrer geschäftlichen oder anderen unternehmerischen Tätigkeit handeln.

4.3. Der Auftragnehmer behalten sich vor, Aufträge, auch einzelne Abrufe im Rahmen eines Abschlusses und Aufträge mit Fertigprodukten des Auftraggebers wegen des Inhaltes, der Herkunft oder der technischen Form nach unseren sachlich gerechtfertigten Grundsätzen abzulehnen, wenn der Inhalt gegen Gesetze oder behördliche Bestimmungen verstößt oder deren Ausführung aus moralischen, technischen, betrieblichen oder ähnlichen Gründen unzumutbar ist. Ebenso können wir einen Auftrag teilweise oder ganz ablehnen, wenn es bei vorherigen Aufträgen zu Problemen bei der Zahlung, bei der Zusammenarbeit oder bei der Bereitstellung von für den Auftrag notwendigen Informationen, Materialien und Leistungen gekommen ist oder eine bei periodisch wiederkehrenden Zahlungen die Auftragsabwicklung erleichternde und von uns geforderte Einzugsermächtigung oder eine Bonitätsprüfung verweigert wird bzw. die Bonitätsauskünfte negativ lauten. Dies gilt auch für Aufträge, die bei Geschäftsstellen, Annahmestellen oder Vertretern aufgegeben werden. Aufträge über die Weiterverwendung von Fertigprodukten des Auftraggebers sind erst nach Vorlage eines Musters und deren Billigung bindend. Die Ablehnung eines Auftrages wird dem Auftraggeber unverzüglich mitgeteilt.


5. Zahlungsform

5.1. Falls in der Bestätigung des Auftrages nicht anders vereinbart, verstehen sich sämtliche Preise ohne Kosten für Transport, Verpackung und Versicherung des Transports. Der Preis für Transport und Verpackung wird bestimmt gemäß Preisliste, angeführt im Art. 9.2 AGB. Die Bedingungen der Versicherung des Transportes sind im Art. 9.4 AGB bestimmt. Der Verkäufer ist berechtigt, zu den Preisen die gesetzliche Mehrwertsteuer und eventuelle Export- und Importzollgebühren zurechnen.

5.2. Falls in der Bestätigung des Auftrages nicht anders vereinbart, ist der Kaufpreis im Voraus fällig (vorschussweise). Gleichzeitig mit Zusendung der Bestätigung des Auftrages wird dem Auftraggeber eine Rechnung zugeschickt, welche innerhalb von 3 Tagen nach Erhalt durch den Auftraggeber zahlbar ist, falls aus dieser oder der Bestätigung des Auftrages keine andere Vereinbarung zu entnehmen ist. Mit Hinblick auf die vorläufige Lieferfrist, angeführt in der Bestätigung des Auftrages, erfolgt nach vollständigem Erhalt der Zahlung der Versand der Waren und das spätestens innerhalb von 20 Werktagen ab Bezahlung des Warenpreises. Abschlag eines Skontos vom Preis der Waren ist nur in einer besonderen, vorher vereinbarten und schriftlichen Absprache zwischen Auftraggeber und Verkäufer zulässig.

5.3. Falls es sich bei der bestellten Ware um eine Anfertigung im Auftrag handelt, z. B. Benutzung einer besonderen Farbe bei einer Schaffung des Logos, ist im Gegensatz zu Art. 5.2 AGB fünfzig Prozent vom Kaufpreis vor Beginn der Herstellung der Waren fällig. Nach Herstellung der Ware sind die restlichen fünfzig Prozent auch im Voraus fällig. Sofort nach vollständigem Erhalt der Zahlungen folgt der Versand der Waren an den Auftraggeber.

5.4 Teillieferungen sind zulässig. Der Verkäufer behält sich das Recht vor, bei Teillieferungen die Rechnungslegung auch geteilt durchzuführen.

5.5 Die Zahlung des Auftraggebers an den Verkäufer wird erst dann als erfolgt betrachtet, wenn der Verkäufer über den Betrag frei verfügen kann. Erfolgt die Zahlung des Auftraggebers durch Ausstellung eines Zahlungsschecks, wird sie als durchgeführt angesehen, wenn der Scheck ausgezahlt ist.

5.6 Gerät der Besteller mit einer Zahlung bei dem Verkäufer in Verzug, finden die gesetzlichen Regelungen Anwendung. Ist der Besteller Verbraucher nach § 13 BGB, findet ein Zinssatz in Höhe von 5 Prozentpunkten über dem jeweiligen Basiszinssatz Anwendung. Ist der Besteller Unternehmer im Sinne von § 14 BGB, so ist die Geldschuld während des Zahlungsverzuges in Höhe von 8 Prozentpunkten über dem jeweiligen Basiszinssatz zu verzinsen. Der Verkäufer behält sich ausdrücklich vor, einen höheren Verzugsschaden nachzuweisen und gegenüber dem Besteller geltend zu machen.


6. Aufrechnung, Zurückbehaltungsrecht

6.1. Ist der Auftraggeber nicht Verbraucher, gilt, dass auch im Falle von Geltendmachung von Reklamationen oder Gegenansprüchen der Auftraggeber nur dann zur Aufrechnung oder Zurückbehaltung gegenüber dem Verkäufer berechtigt ist, falls die Gegenansprüche des Auftraggebers entweder rechtskräftig bestimmt wurden, oder falls der Verkäufer diese als unbestritten anerkannte, und oder es ist unter allen Umständen über jeden Zweifel ersichtlich, dass die Ansprüche des Auftraggebers berechtigt sind; der Auftraggeber ist berechtigt, das Zurückbehaltungsrecht gegenüber dem Verkäufer nur dann geltend zu machen, wenn die Gegenforderung des Auftraggebers auf der gleichen Vertragsbeziehung beruht.

6.2. Stellt der Verkäufer nach Abschluss des Vertrages Tatsachen fest, welche den Anspruch auf Zahlung des Verkäufers aufgrund der Unfähigkeit des Auftraggebers zu zahlen, bedrohen, ist der Verkäufer berechtigt, die Durchführung der Leistung abzulehnen. In diesem Falle muss der Verkäufer dem Auftraggeber schriftlich eine angemessene Frist bestimmen, in welcher der Auftraggeber für die Lieferung der Waren zahlen oder auf eine angemessene Weise eine Garantie gewähren. Falls der Auftraggeber dem Verkäufer diese Forderung verweigert oder es zu einem erfolglosen Ablauf der Frist kommt, ist der Verkäufer berechtigt, vom Vertrag zurückzutreten und eine Erstattung des Schadens wegen Nichterfüllung zu fordern.

6.3. Kommt der Auftraggeber mit der Zahlungspflicht in Verzug, kann der Verkäufer nach schriftlicher Mitteilung seine Pflicht auf Durchführung der Leistung bis zum Erhalt der Zahlungen verschieben.


7. Eigentumsvorbehalt

7.1. Die gelieferten Waren bleiben bis zur Erfüllung aller Ansprüche des Verkäufers im Besitz des Verkäufers (Ware mit Vorbehalt des Eigentums). Für den Fall einer Handlung des Auftraggebers gegen den Vertrag (z. B. Zahlungsverzug), hat der Verkäufer nach vorheriger Bestimmung einer angemessenen Frist das Recht, die gelieferten Waren mit Vorbehalt zurückzunehmen; die Rücknahme der gelieferten Ware mit Vorbehalt stellt einen Rücktritt vom Vertrag dar. Der Verkäufer ist danach berechtigt, diese Waren zu veräußern. Nach Abzug eines angemessenen Betrags der Kosten für die Veräußerung der Waren, wird der Erlös der Veräußerung mit den geschuldeten Beträgen des Auftraggebers eingerechnet. Der Auftraggeber ist verpflichtet, mit der Ware, die mit Vorbehalt geliefert wurde, sorgfältig umzugehen. Im Falle von Eingriffen Dritter in diese Waren, vor allem im Falle von Pfändung, macht der Auftraggeber unverzüglich auf das fremde Eigentum aufmerksam und wird den Verkäufer unverzüglich informieren, damit dieser seine Eigentumsrechte geltend machen kann.

7.2. Der Eigentumsvorbehalt des Verkäufers bezieht sich auch auf die Verarbeitung, Vermengung oder Verbindung von Produkten, entstanden mit Hilfe der Ware, die vom Verkäufer geliefert wurde, und zwar bis zur deren vollen Preis, wobei der Verkäufer als Hersteller betrachtet wird.

7.3. Eventuelle Forderungen gegenüber Dritten, die aus dem weiteren Verkauf entstehen, tritt der Auftraggeber, der kein Verbraucher ist, schon jetzt gesamt, bzw. in der Höhe des Miteigentumsanteils des Verkäufers, dem Verkäufer zur Sicherung ab. Waren und an ihre Stelle tretende Forderungen darf der Verkäufer bis zur vollständigen Bezahlung der Forderungen nicht an Dritte verpfänden, als Sicherung abgeben oder sie abtreten.


8. Lieferfrist und Erfüllungszeit

8.1. Bei Lieferterminen und Lieferfristen handelt es sich ausschließlich um unverbindliche Angaben für die Lieferungen aus Schkeuditz bei Leipzig, außer wenn sie schriftlich und ausdrücklich als verbindlich vereinbart wurden. In einem solchen Falle muss jedoch der Auftraggeber sicherstellen, dass alle seine Pflichten gegenüber dem Verkäufer ordentlich und rechtzeitig erfüllt werden; wenn auf ausdrücklichen Wunsch des Auftraggebers die Lieferung auf die Zieladresse eines Auftraggebers von einem anderen Ort aus durchgeführt wird, ob mittels des Verkäufers oder mittels anderer Personen, die mit dem Verkäufer vereinbart wurden, trägt das Risiko der Verzögerung der Lieferung im vollen Umfang der Auftraggeber, falls schriftlich und ausdrücklich nicht anderes vereinbart wurde.

8.2. Handelt es sich bei dem zugrunde liegenden Vertragsverhältnis um ein Fixgeschäft gemäß § 286 Abs. 2 Nr. 4 BGB oder nach § 376 HGB, haftet der Verkäufer nach den gesetzlichen Bestimmungen. Dies gilt ebenfalls, wenn der Besteller infolge eines von dem Verkäufer zu vertretenden Lieferverzuges berechtigt ist, den Fortfall seines Interesses an der weiteren Vertragserfüllung geltend zu machen. Die Haftung des Verkäufers ist in diesem Fall auf den typischerweise eintretenden, vorhersehbaren Schaden begrenzt, wenn der Lieferverzug nicht auf einer durch den Verkäufer zu vertretenden vorsätzlichen Verletzung des Vertrages beruht, wobei dem Verkäufer das Verschulden seiner Vertreter oder Erfüllungsgehilfen zugerechnet werden muss. Der Verkäufer haftet dem Besteller gegenüber bei Lieferverzug nach den gesetzlichen Bestimmungen, wenn der Lieferverzug auf einer von dem Verkäufer zu vertretenden vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Verletzung des Vertrages beruht, wobei dem Verkäufer ein etwaiges Verschulden seiner Vertreter- oder Erfüllungsgehilfen zuzurechnen ist. Die Haftung des Verkäufers ist auf typische Weise eintretende, vorsehbare Schäden begrenzt, wenn der Verzug der Lieferung nicht auf einer von dem Verkäufer zu vertretenden vorsätzlichen Verletzung des Vertrages beruht.

8.3. Wenn ein zu vertretender Lieferverzug, unter Berücksichtigung von Ziffer 8.1, dessen Risiko der Verkäufer aufgrund schriftlicher Vereinbarung übernommen hat, auf einer schuldhaften Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht durch den Verkäufer oder eines Vertreters oder Erfüllungsgehilfen des Verkäufers beruht, haftet der Verkäufer nach den gesetzlichen Bestimmungen mit der Maßgabe, dass in diesem Fall die Haftung auf Schadensersatz für typischerweise, vorhersehbar eintretende Schäden begrenzt ist.

8.4. Bei von dem Verkäufer zu vertretenden Lieferverzug ist eine weitergehende Haftung ausgeschlossen, wobei weitergehende gesetzliche Ansprüche und Rechte des Bestellers, die dem Besteller einen Anspruch auf Schadensersatz bei von dem Verkäufer zu vertretenden Lieferverzug gewähren, bleiben hiervon unberührt.

8.5. Soweit dies für den Besteller zumutbar ist, ist der Verkäufer jederzeit und ohne vorherige Ankündigung zu Teillieferungen und Teilleistungen berechtigt.

8.6. Kommt der Besteller in den Annahme- bzw. Schuldnerverzug, geht die Gefahr der zufälligen Verschlechterung bzw. des zufälligen Untergangs auf den Besteller über.


9. Übergang der Risiken, Transport, Verpackung und Versicherung des Transportes der Waren

9.1. Ist der Besteller Unternehmer im Sinne des § 14 BGB, geht die Gefahr der Beschädigung der Ware mit Übergabe der Waren zum Transport auf den Auftraggeber über.

9.2. Verpackung und Absendung wird unversichert auf Kosten und Gefahren des Auftraggebers durchgeführt. 

9.3. Erfolgt die Leistung der Warenlieferung in mehreren Teillieferungen aus Gründen, für welche der Verkäufer verantwortlich ist, werden die Transportkosten bzw. Verpackungskosten, dem Auftraggeber nur einmal berechnet.

9.4. Auf ausdrücklichen Wunsch und Kosten des Auftraggebers kann der Transport versichert werden, die Versicherung muss schriftlich bei Zusendung des Auftrages vereinbart werden.

9.5. Bei Export der Ware muss der Auftraggeber sichern, dass vor der Export dem Verkäufer alle Dokumente gewährt werden, vor allem die Ausfuhr- und Einfuhrerklärung, falls diese benötigt werden. Eventuelle Kosten und Risiken, die aufgrund der Verletzung der Pflichten des Auftraggebers entstehen, trägt der Auftraggeber.

10. Mängel, Gewährleistung der Qualität der Waren und Schadensersatz

10.1. Ist der Besteller Unternehmer im Sinne von § 14 BGB, bestehen Mängelansprüche nur, wenn der Besteller ordnungsgemäß den in § 377 HGB geschuldeten Untersuchungs- und Rügepflichten nachgekommen ist. Ist der Besteller kein Unternehmer im Sinne von § 14 BGB, sind binnen einer Frist von 2 Monaten ab Empfang der Ware offensichtliche Mängel in Schriftform gegenüber dem Verkäufer anzuzeigen. Die Frist ist gewahrt, wenn die rechtzeitige Absendung der schriftlichen Anzeige gegenüber dem Verkäufer erfolgt ist.

10.2. Unter Ausschluss der Rechte des Bestellers, vom Vertrag zurückzutreten (Rücktritt) oder den Preis zu mindern (Minderung), ist der Verkäufer bei einem von dem Verkäufer zu vertretenden Mangel der Ware zur Nacherfüllung verpflichtet. Zur Nacherfüllung ist der Verkäufer nicht verpflichtet, wenn die gesetzlichen Bestimmungen den Verkäufer zur Verweigerung der Nacherfüllung berechtigen. Der Besteller hat dem Verkäufer eine angemessene Frist zur Nacherfüllung zu gewähren. Ist der Besteller Verbraucher, so kann er die Nacherfüllung in der Beseitigung des Mangels (Nachbesserung) oder der Lieferung einer neuen Ware verlangen. Der Verkäufer ist jedoch berechtigt, die Art der durch den Käufer gewählten Nacherfüllung zu verweigern, wenn diese nur zu unverhältnismäßigen Kosten möglich und die andere Art der Nacherfüllung ohne erhebliche Nachteile für den Besteller bleibt. Die Nachbesserung gilt als fehlgeschlagen, wenn der zweite vergebliche Nachbesserungsversuch durch den Verkäufer erfolgt ist, soweit nicht aufgrund des Vertragsgegenstandes weitere Nachbesserungsversuche durch den Verkäufer als angemessen zu betrachten und dem Besteller zumutbar sind. Ist die Nacherfüllung endgültig fehlgeschlagen, so kann der Besteller nach seiner Wahl eine Herabsetzung des Kaufpreises (Minderung) verlangen oder aber vom Vertrag zurücktreten. Dies erfolgt durch Erklärung in Schriftform gegenüber dem Verkäufer.

10.3. Waren, die als „Fechtklingen“ bezeichnet werden, haben eine folgende Eigenschaft, welche der Auftraggeber hierdurch ausdrücklich annimmt und die dem Auftraggeber dadurch erklärt ist:
Es gibt keine bruchsicheren Klingen. Für einen Bruch der Klinge auch bei einer typischen sportlichen Nutzung kann also in keinem Falle eine Garantie übernommen werden, außer wenn der Auftraggeber dem Verkäufer einen Defekt im Material nachweist.

10.4. Ist der Besteller Unternehmer nach § 14 BGB, verjähren Gewährleistungsansprüche in einem Jahr nach Ablieferung der Ware bei dem Besteller. Ausgenommen sind etwaige Gewährleistungsansprüche, wo der Verkäufer den Mangel arglistig verschwiegen hat. Für diesen Fall finden die gesetzlichen Regelungen Anwendung. Ist der Besteller Verbraucher im Sinne des § 13 BGB finden die gesetzlichen Verjährungsfristen Anwendung. Bei gebrauchten Waren beträgt die Verjährungsfrist ein Jahr ab Erhalt der Ware. Dies gilt nicht, wenn der Besteller den Mangel gegenüber dem Verkäufer nicht rechtzeitig angezeigt hat.

10.5. Tritt der Auftraggeber vom Auftrag zurück ( zwingend schriftlich per Post, Fax oder E-Mail ), ist dem Veranstaltungsservice der entstandene Schaden aus Mietausfall und entgangenem Gewinn sowie an Arbeits- und Verwaltungsaufwand in Form von Stornierungskosten nach folgender Staffelung zu erstatten:

Ab Auftragserteilung bis 90 Tage vor der Veranstaltung...30 % der Auftragssumme
ab 89 bis 60 Tage.........................................................50 % der Auftragssumme
ab 59 bis 30 Tage.........................................................70 % der Auftragssumme
ab 29 bis 15 Tage.........................................................80 % der Auftragssumme
ab 14 bis 01 Tag...........................................................90 % der Auftragssumme

Bereits zum Zeitpunkt der Kündigung entstandene Aufwendungen, die auftragsbedingt bereits entstanden sind und über der Prozentstaffel liegen, trägt der Auftraggeber zusätzlich.


11. Einschränkung der Haftung

11.1. Der Verkäufer macht den Auftraggeber ausdrücklich auf folgendes aufmerksam:
Bei Fechtmaterial handelt sich um eine Schutzausrüstung, welche eine bestimmte Pflege erfordert und den geltenden Normen des zuständigen Verbandes für Schutzausrüstung entsprechen muss. Der Auftraggeber ist verpflichtet, sich bei dem zuständigen Verband über die Schutznormen, gültig für den Auftraggeber, informieren und muss deren Erfüllung sichern (FIE). Wenn dies zwischen Auftraggeber und Verkäufer nicht ausdrücklich und schriftlich vereinbart wurde, übernimmt der Verkäufer keine Verantwortung dafür, ob die entsprechende Ware den einzelnen Ansprüchen auf Schutzausrüstung entspricht.

11.2. Der Verkäufer haftet uneingeschränkt nach den gesetzlichen Bestimmungen für Schäden am Leben, Körper und Gesundheit, die auf einer fahrlässigen oder vorsätzlichen Pflichtverletzung des Verkäufers, den gesetzlichen Vertretern oder sonstigen Erfüllungsgehilfen beruhen, sowie für Schäden, die von der Haftung des Produkthaftungsgesetzes umfasst werden. Für etwaige Schäden, die hiervon nicht erfasst werden und die auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Vertragsverletzung oder durch Arglist durch den Verkäufer basieren, haftet der Verkäufer nach den gesetzlichen Bestimmungen. Hat der Verkäufer nicht vorsätzlich gehandelt, ist eine Schadensersatzhaftung mit Ausnahme der Fälle des Satzes 1. auf den typischer Weise eintretenden, vorhersehbaren Schaden begrenzt. Wenn durch den Verkäufer eine ausdrückliche Beschaffenheits- und oder Haltbarkeitsgarantie bezüglich der Waren in Schriftform abgegeben wurde, so haftet der Verkäufer auch im Rahmen dieser Garantie für Schäden, die auf dem Wege der garantierten Beschaffenheit oder Haltbarkeit beruhen.

11.3. Werden durch Fahrlässigkeit von dem Verkäufer Vertragspflichten verletzt, deren Einhaltung für die Erreichung des Vertragszweckes von besonderer Bedeutung ist und welche schriftlich vereinbart wurden, haftet der Verkäufer auch für Schäden, die durch einfache Fahrlässigkeit verursacht werden. Die Haftung des Verkäufers erfolgt nur, wenn die Schäden typischer Weise und vorhersehbar mit dem Vertrag verbunden sind.

11.4. Ohne Rücksicht auf die Rechtsnatur des geltend gemachten Anspruches ist eine weitergehende Haftung gegenüber dem Verkäufer ausgeschlossen, wenn zuvor nichts Abweichendes geregelt wurde. Dies gilt insbesondere auch für deliktische Ansprüche, Ansprüche auf Ersatz vergeblicher Aufwendungen statt der Leistung.

11.5. Ansprüche des Bestellers auf Schadensersatz wegen eines Mangels verjähren in einem Jahr ab Lieferung der Ware, ausgenommen hiervon sind die Fälle, in denen der Verkäufer vorsätzlich oder grob fahrlässig gehandelt hat und hierdurch eine Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit eingetreten ist.

11.6. Der Auftragnehmer ist von der Leistungspflicht in Fällen höherer Gewalt befreit. Als höhere Gewalt gelten alle unvorhersehbaren und auch solche Ereignisse, deren Auswirkungen auf die Vertragserfüllung von keiner Vertragspartei zu vertreten sind. Zu diesen Ereignissen zählen insbesondere Arbeitskampfmaßnahmen auch in Drittbetrieben, behördliche Maßnahmen, Unfälle, Arbeitsunfähigkeit, Ausfall von Transportmitteln oder Energie sowie Mobilmachung, der Verteidigungsfall und Unruhen. In solchen Fällen höherer Gewalt verlängern sich Fristen und verschieben sich Termine unter Zubilligung einer Anlauffrist um einen angemessenen Zeitraum. Wird die Leistung unmöglich, so haben wir das nicht zu vertreten.

11.7.Der Auftraggeber haftet für angemietete Artikel von der direkten Übernahme mittels Liefer- oder Leihscheines, über die indirekte Annahme (bei Aufbauten anlässlich einer Veranstaltung lt. Ladelisten) bis zur Rückgabe bzw. Rücknahme für Verlust oder Beschädigung. Verzichtet der Auftraggeber/Mieter bei Lieferung oder Rücknahme auf die Kontrolle von Artikeln und Leistungen, erkennt er die vom Veranstaltungsservice gelieferten oder ermittelten Bestände vollständig an! Auch wenn danach keine Kontrolle mehr möglich ist. Spätere Reklamationen können nicht anerkannt werden.
Der Veranstaltungsservice haftet nicht für Schäden die veranstaltungsbedingt entstehen, außer ein Schaden wird grob fahrlässig oder vorsätzlich verursacht. Es besteht grundsätzlich keine Versicherung für Mietartikel oder für Veranstaltungen. Es wird dem Mieter oder Auftraggeber empfohlen, sofern möglich, jeweils eine entsprechende Versicherung abzuschließen.


12. Erfüllungsort, Gerichtszuständigkeit

12.1. Erfüllungsort für Lieferungen und Zahlungen ist der Sitz der Gesellschaft des Verkäufers in in Schkeuditz Bundesrepublik Deutschland.

12.2. . Ist der Besteller Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentliches rechtliches Sondervermögen im Sinne von § 38 ZPO, ist ausschließlicher Gerichtsstand für alle sich aus dem Vertragsverhältnis ergebenden Streitigkeiten – unabhängig vom Streitwert – das Amtsgericht Leipzig.


13.Datenspeicherung/Datenschutz/Fernmeldegeheimnis

Unter Berücksichtigung der Datenschutzbestimmungen werden personen- und firmenbezogene Bestellerdaten von uns gespeichert und in elektronischen Datenverarbeitungsanlagen verarbeitet. Mit der Speicherung seiner Daten erklärt der Besteller sich einverstanden. Die Daten dürfen anonymisiert auch zum Zwecke des Marketings und zur bedarfsgerechten Gestaltung der Produkte - soweit gesetzlich zulässig - verarbeitet und genutzt werden, sofern der Besteller dem nicht schriftlich widersprochen hat. Der Auftraggeber kann auf Verlangen jederzeit über den gespeicherten Datenbestand, soweit er ihn betrifft, vollständig und unentgeltlich Auskunft erhalten. Der Auftragnehmer wird weder diese Daten noch den Inhalt privater Nachrichten des Bestellers ohne dessen Einverständnis an Dritte weiterleiten. Dies gilt nur insoweit nicht, als wir gesetzlich verpflichtet sind, Dritten, insbesondere staatlichen Stellen, solche Daten zu offenbaren oder soweit international anerkannte technische Normen dies vorsehen und der Auftraggeber nicht widerspricht. Wir weisen den Auftraggeber ausdrücklich darauf hin, dass der Datenschutz für Datenübertragungen in offenen Netzen, wie dem Internet, nach dem derzeitigen Stand der Technik nicht umfassend gewährleistet werden kann.


14. Wahl des Rechts

Für alle Streitigkeiten gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Es sind alle Kollisionsnormen, sowie Abkommen der UNO über internationalen Warenverkauf ausgeschlossen, außer des Falles, wenn die Rechtsordnung des ausländischen Auftraggebers eine ausschließliche Geltung der eigenen Rechtsordnung bestimmt. Falls der Auftraggeber Verbraucher mit Dauerwohnsitz außerhalb der Bundesrepublik Deutschland ist und gleichzeitig auf dem Gebiet der EU, gilt die Wahl des Rechts, getätigt in diesem Artikel der AGB nur unter der Voraussetzung, dass dadurch nicht die Bestimmung des Art. 6 der Verordnung des Europäischen Parlaments und Rats (EG) Nr. 593/2008 vom 17. Juni 2008 über ausschlaggebendes Recht für vertragliche Schuldverhältnisse (Rom I) über Verbrauchsverträge verletzt wird.


15. Abschlussbestimmungen, Salvatorische Klausel

15.1 Sollten einzelne Bestimmungen des Vertrages teilweise oder vollständig ungültig sein, oder später werden, ist dadurch nicht die Gültigkeit der restlichen Bestimmungen berührt. Die Vertragsseiten verpflichten sich für diesen Fall, an Stele der ungültigen Bestimmung eine gültige zu vereinbaren, die, falls dies rechtlich möglich ist, dem Sinn der ungültigen Bestimmung am nächsten kommt, mit Rücksicht auf die Interessen, die von den Vertragsseiten im Vertrag verfasst wurden. Die Bestimmungen, angeführt in Art. 14.1. AGB gelten auch dann, wenn der Vertrag eine unvorhersehbare Lücke aufweist.

15.2 Die AGB werden am 01.Januar 2014 gültig. Die AGB sind auf der Internetseite des Verkäufers unter www.artos-fencing.com veröffentlicht.


1. Validity

1.1 These General Commercial Terms and Conditions (hereinafter referred to as the “Terms and Conditions“) govern all contracts regarding the delivery and sale of goods, works and services between the Client and ARTOS Fencing Steffen Grollmisch GmbH & Co. KG (hereinafter referred to as the “Seller”). The Terms and Conditions in force when an Order is placed are an inseparable part of the Contract.

1.2 Even if the Seller is aware of other terms and conditions governing the deliveries proposed by the Client or is familiar with the Client’s counterproposals to the Seller’s Terms and Conditions, and even if the Seller does not explicitly reject the Client’s terms and conditions, they shall not be binding. The Client’s terms and conditions will only become binding if they are explicitly accepted by the Seller in writing.

1.3 All contractual arrangements between the Seller and the Client, including any amendments and supplements, must be agreed in writing. In order for any oral agreement to be valid and effective, it must be confirmed by both parties in writing.


2. Materials for offers

2.1 The Seller reserves ownership, copyright and other proprietary rights (especially know-how) to all images, calculations, designs and other documents (hereinafter referred to together as the “Materials”) which the Seller sends or otherwise submits to the Client in connection with an offer. Even if these Materials have not been marked as confidential by the Seller, the Client may not use such Materials for their own use or transfer them to or allow them to be used by a third party without the prior written consent of the Seller.


3. Conclusion and content of Contract

3.1 The Seller’s offers are not binding. The Client’s Order submitted in any form, including by clicking on the box marked “Order”, is considered the Client’s proposal to conclude a Contract. The Contract is concluded when the Seller confirms its acceptance of the proposal in writing. The content and scope of the Contract are governed by the subsequent written confirmation of the Order by the Seller together with any attachments (hereinafter also referred to as the “Order Confirmation”) and these Terms and Conditions. It is the Client’s duty to check the content and scope of the Order Confirmation. If a Client finds any discrepancies between their Order and the Order Confirmation, they are obliged to notify the Seller without delay as otherwise they will not be taken into account.

3.2 Unless otherwise agreed, a hire unit for events amounts to one hire day.

a) In the event of longer hire or delayed return, a surcharge of 30% will be charged for each additional hire unit.
b) If an item is not returned within five working days after the hire period, the retail price of the item will be charged in addition to the full hire price per hire unit.
c) Invoices are payable even without the complete return of items. Items returned late shall be invoiced as specified in 3.2a and 3.2b and also subject to a handling fee of €15.
d) Any changes to the scope of delivery or performance are not always avoidable due to the execution of business operations and unforeseen events, and all transactions are therefore subject to such changes. In such cases, an equivalent or similar product item will be delivered.
e) If a replacement item is accepted, it must be paid for in full and compensation may not be claimed of any kind.
f) If an item cannot be delivered (see 3.2d) or if a technical item is defective, it need not be paid for. However, no compensation or expenses will be paid over and above this.
g) The Client shall not be entitled to a refund or rebate in the event of dissatisfaction with or the lack of success of a particular part (e.g. live streaming), goods and services supplied, or the entire event.
h) No compensation will be paid by the Seller in the event of third-party services to be provided by suppliers of any kind not being delivered in connection with the Order.
i) The Seller is to be immediately notified at the venue concerned of any complaints by the Client upon delivery or during an event. Such complaints must be recorded on the delivery note or in some other way in writing. Subsequent complaints cannot be accepted.
j) A surcharge will be automatically levied for any delays during setup or delivery for which the Client is to blame, as well as any impeded working conditions or transport routes for which the Client is responsible and which create additional work.
k) Delivery times and setup schedules, especially for events, are not binding since delays may occur during the course of business.
l) The Client shall provide electricity, water and waste disposal facilities of the appropriate capacity and quantity free of charge on site from the start of setup until the end of dismantling. The final cleaning of hired items and the venue and their return to their original condition shall be the Client’s responsibility. Fencing mats and wires for example are to be properly cleaned, rolled up and secured with sticky tape.


4. Cancellation rights

4.1 Consumers have the right to cancel the Order without stating their reasons for doing so and without any penalties within fourteen days after concluding the Contract (i.e. within fourteen days after the Client has received the Order Confirmation described in Section 3.1). If the delivery of goods or services has not taken place, a Client who is a consumer may cancel the Contract within one month of receiving the Order Confirmation. In this case, the Seller is then obliged to refund payment to the Client (who is a consumer) within thirty days following the cancellation of the Contract.

Orders may be cancelled in writing, on a permanent data medium, or by returning the goods to the following address:

ARTOS Fencing Steffen Grollmisch GmbH & Co.KG
Ziegeleiweg 15
04435 Schkeuditz, Germany

4.2 In order to comply with the cancellation period, it is sufficient for notice of cancellation to be sent or the goods to be dispatched in time (date of postmark). The Client shall bear the costs of returning the goods unless they fail to match the goods ordered. Consumers as defined by the Seller’s Terms and Conditions are individuals ordering from the Seller for a purpose which cannot be attributed to either their commercial or their freelance professional activity.

4.3 The Seller reserves the right to refuse orders (including individual call-offs under a contract and orders involving finished products of the Client’s) owing to their content, origin or technical form in accordance with its objective standards if the content breaches laws or official regulations or their implementation is unreasonable for moral, technical, operational or other reasons. Similarly, the Seller has the right to refuse an Order in part or in whole if previous orders have been subject to problems regarding payment, cooperation, or the provision of information, materials and services required for the Order, or if in connection with recurring payments a direct debit or a credit check requested by the Seller to make order processing easier were refused, or credit checks have proved negative. This also applies to orders submitted to branch offices, agencies or representatives. Orders involving the reuse of finished products of the Client’s shall only become binding upon the presentation of a sample and its approval. The Client will be notified of the rejection of an Order without delay.


5. Payment terms

5.1 Unless agreed otherwise in the Order Confirmation, all prices exclude the costs of transport, packaging and transport insurance. Transport and packaging charges are governed by the price list contained in Article 9.2 of these Terms and Conditions. The conditions of transport insurance are contained in Article 9.4 of these Terms and Conditions. The Seller is entitled to add to prices value added tax (VAT) and applicable import and export custom duties.

5.2 Unless agreed otherwise in the Order Confirmation, the purchase price is payable prior to delivery (advanced payment). The Client will receive an invoice together with the Order Confirmation. If the invoice or the Order Confirmation does not contain any other payment instructions, the invoice is to be paid within three days of its receipt by the Client. With regard to the provisional delivery terms stated in the Order Confirmation, the Seller will dispatch the goods after receiving the total amount due but no later than 20 working days after the goods have been paid for. A discount for prompt payment may only be deducted from the price by the Client if specifically agreed previously between the Seller and the Client in writing.

5.3 If goods ordered are to be custom-made according to the Client’s specifications (e.g. using a logo with a certain colour), notwithstanding Section 5.2 of these Terms and Conditions, 50% of the purchase price shall be payable before work on the Client’s Order commences. After the goods have been produced, the remaining 50% of the purchase price shall also be payable before delivery. The goods will be shipped to the Client immediately after the Seller has received payment in full.

5.4 Partial deliveries are permissible. The Seller reserves the right to submit an invoice for each partial delivery.

5.5 The Client’s payment is only considered to have been made when the Seller is able to freely dispose of it. If the Client pays by cheque, payment shall only be considered to have been made once the cheque has been cashed.

5.6 If the Client defaults on payment owed to the Seller, the statutory provisions shall apply. If the Client is a consumer as defined by Section 13 BGB German Civil Code, interest of 5 percentage points above the base rate will be charged; if the Client is an entrepreneur as defined by Section 14 BGB, interest of 8 percentage points above the base rate will be charged. The Seller reserves the right to show that a greater loss has been suffered by delayed payment and to claim this amount from the Client.


6. Offsetting, right of retention

6.1 If the Client is not a consumer, in the event of any claims or counterclaims, they shall only be entitled to offset any amounts or assert their right of retention vis-à-vis the Seller if the counterclaims have come into force, the Seller has accepted them as undisputed, or the legitimacy of the Client’s claims is beyond doubt. The Client is entitled to exercise the right of retention vis-à-vis the Seller only if their counterclaim is based on the same contractual relationship.

6.2 If, after concluding the Contract, the Seller discovers circumstances indicating that the Client is insolvent, hence jeopardizing their financial claim against the Client, the Seller shall be entitled to refuse to perform their contractual duties. If such a situation arises, the Seller must grant the Client a reasonable period of time to pay in exchange for the delivery of the goods or to provide adequate guarantee. Should the Client refuse such a request on the Seller’s part, the Seller shall be entitled to cancel the Contract and claim damages caused by the Client’s default.

6.3 Should the Client default on payment, the Seller may, after notifying the Client in writing, postpone their performance obligation until such time as payment is received.


7. Retention of title

7.1 Delivered goods shall continue to remain the property of the Seller until all its claims against the Client have been settled (‘goods with reservation of title’). In the event of breach of Contract by the Client (e.g. delayed payment), the Seller shall be entitled to claim back the goods with reservation of title delivered (and regain the possession of the goods) after having given the Client a reasonable period in which to remedy this breach. Receiving goods which have been sent back shall be considered cancellation of the Contract and the Seller shall be entitled to sell such goods elsewhere. After deducting reasonable costs for the sale, the profits from the sale shall be used to offset the Client’s debt. The Client shall be obliged to treat goods with reservation of title carefully. In the event of any third-party interference with such goods, especially in the case of seizure, the Client will immediately draw attention to the fact that they belong to the Seller and will notify the Seller without delay so that it can claim its ownership rights.

7.2 The Seller’s retention of title shall also apply to the manufacturing, mixing or combining of products created with the help of goods delivered by the Seller up to their full value. The Seller shall be considered to be the manufacturer in such cases.

7.3 If the Client is not a consumer, they hereby assign all potential receivables (up to the value of the Seller’s ownership share) from a third party from subsequent resale to the Seller by way of security. Goods and such receivables must not be pledged to third parties, given by way of security, or assigned by the Seller until the receivables have been paid in full.

8. Delivery and performance terms

8.1 Delivery terms and periods are merely non-binding information about deliveries from Schkeuditz (near Leipzig) unless specifically agreed in writing as binding. In such cases, the Client must ensure that all their obligations to the Seller have been duly fulfilled. If on explicit request by the Client, delivery is to be made to a specific address of a customer in a different place (regardless of whether by the Seller or by others appointed by the Seller), the risk of late delivery shall be borne in full by the Client unless explicitly agreed otherwise in writing.

8.2 If the contractual relationship amounts to a fixed date transaction pursuant to Section 286(2), no. 4 BGB or Section 376 HGB Commercial Code, the Seller shall be liable in accordance with the applicable statutory provisions. This shall also apply if, because of delayed delivery for which the Seller is responsible, the Client is entitled to claim the discontinuance of their interest in the further performance of the contract. In this case, the Seller’s liability for compensation shall be limited to typically occurring, foreseeable loss or damage if delayed delivery is not due to intentional breach of Contract on the part of the Seller, its representatives or agents. The Seller shall be liable to the Client for delayed delivery in accordance with the statutory provisions if delayed delivery is due to intentional or grossly negligent breach of contract on the part of the Seller, its representatives or agents. The Seller’s liability shall be limited to typically occurring, foreseeable loss or damage if delayed delivery is not due to intentional breach of contract for which the Seller is responsible.

8.3 If delayed delivery (taking into account Section 8.1) for which the Seller is responsible, the risk of which has been accepted by the Seller under a written agreement, is due to the culpable breach of a material contractual obligation by the Seller, the Seller shall be liable in accordance with the statutory provisions, provided that in this case liability for compensation is limited to typically occurring foreseeable loss or damage.

8.4 In the event of delayed delivery for which the Seller is responsible, any further liability shall be excluded. This shall not affect any further legal claims or rights on the part of the Client which grant the Client the right to claim compensation in the event of delayed delivery for which the Seller is responsible.

8.5 The Seller shall be entitled to make partial deliveries and deliver partial services without notice at any time, as long as this would not be unreasonable for the Client.

8.6 If the Client defaults on acceptance or enters into debtor’s delay, the risk of the accidental deterioration and accidental loss of the goods shall pass to the Client.


9. Passing of risk, transport, packaging and transport insurance

9.1 If the Client is an entrepreneur as defined by Section 14 BGB, the risk of damage to the goods shall pass to the Client when the goods are handed over for transport.

9.2 Packaging and dispatch shall take place uninsured at the expense and risk of the Client.

9.3 If delivery is performed in multiple stages for reasons for which the Seller is responsible, the Client shall only be charged for transport and packaging once.

9.4 Transport insurance may be arranged at the explicit request of the Client and at their expense. Insurance must be agreed in writing when an Order is submitted.

9.5 If the goods are to be exported, the Client must ensure that the Seller is provided with all the necessary documentation, especially export and import declarations. All potential costs and risks arising from any breach of this obligation shall be borne by the Client.


10. Defects, quality guarantees and compensation for damage

10.1 If the Client is an entrepreneur as defined by Section 14 BGB, claims for defects may only be made if the Client has complied with the inspection and notification obligations contained in Section 377 HGB. If the Client is not an entrepreneur as defined by Section 14 BGB, any obvious defects are to be reported in writing to the Seller within two months of receiving the goods. In order to meet this time limit, it shall suffice for written notification to be sent to the Seller in time.

10.2 In the event of a defect to an item for which the Seller is responsible, the Seller shall provide remedy. The Client shall not be allowed to cancel the Contract or reduce the price. The Seller shall not be obliged to provide remedy if the statutory provisions allow the Seller to refuse remedy. The Client must grant the Seller an appropriate period to provide remedy. If the Client is a consumer, they may demand the repair of the defect or the delivery of a new item. However, the Seller is entitled to refuse the type of remedy chosen by the Client if the costs involved would be disproportionate and the Client would not incur significant disadvantages from the other type. Repair will be deemed to have failed if a second attempt at repair by the Seller is unsuccessful unless, given the nature of the contractual item, other attempts at repair by the Seller would be considered reasonable for both the Seller and the Client. If remedy fails entirely, the Client may at their discretion demand a price reduction or cancel the Contract by declaring their intention to the Seller in writing.

10.3 Goods marked as “fencing blades” have the following characteristics which are hereby explicitly explained and accepted by the Client:
Unbreakable blades do not exist. No guarantee can be accepted that a blade will not break even under regular sporting use unless the Client proves to the Seller that the material was defective.

10.4 If the Client is an entrepreneur as defined by Section 14 BGB, warranty claims will expire one year after delivery of the goods to the Client. This shall not apply to warranty claims in cases in which the defect has been fraudulently concealed by the Seller; in such cases, the statutory provisions shall apply. If the Client is a consumer as defined by Section 13 BGB, the statutory limitation periods shall apply. In the case of used items, the limitation period shall be one year from the receipt of goods. This shall not apply if the Client does not notify the Seller of the defect in good time.

10.5 If the Client cancels the Contract (such cancellation only being valid if made out in writing by post, fax or email), cancellation costs are to be paid to the Seller for the resulting loss of hire fees and profits as well as for work and administrative expenses as per the following scale:

From the placement of order until 90 days before the event:...................30% of the contract sum
From 89 to 60 days.............................................................................50% of the contract sum
From 59 to 30 days.............................................................................70% of the contract sum
From 29 to 15 days.............................................................................80% of the contract sum
From 14 to 1 day(s).............................................................................90% of the contract sum

Expenses already incurred at the time of termination arising from the Order and exceeding the percentages allowed for in the scale above must also be paid by the Client.


11. Limitation of liability

11.1 The Seller draws the Client’s attention to the following: Fencing material is protective equipment which requires care and attention, and must comply with the standards issued by the competent organization for protective equipment. The Client is obliged to seek information from this organization about the standards of protection applying to the Client and to ensure full compliance with them. Unless explicitly agreed between the Client and the Seller in writing, the Seller can accept no liability for goods’ compliance with the specific standards for protective equipment.

11.2 The Seller shall be liable without limitation pursuant to the statutory provisions for any injury caused through negligent or intentional breach of contract by the Seller, the Seller’s legal representatives or other agents, as well as any loss or damage subject to liability under the German Product Liability Act. The Seller shall also be liable in accordance with the statutory provisions for any loss, damage or injury not covered above and which is brought about by intentional or grossly negligent breach of contract or bad faith on the part of the Seller. If the Seller has not acted with intent, with the exception of the cases specified in Sentence 1, liability to compensation shall be limited to the typically occurring, foreseeable loss. If an express condition and/or durability warranty covering the goods has been submitted by the Seller in writing, the Seller shall also be liable under this warranty for any loss or damage based on the guaranteed quality or durability.

11.3 If contractual obligations which are of particular importance for the fulfilment of the purpose of the contract and which have been agreed in writing are breached by the Seller through negligence, the Seller shall be liable for any loss or damage caused by simple negligence. The Seller shall only be held liable if the loss or damage is typically and foreseeably associated with the Contract.

11.4 Regardless of the legal nature of any claims asserted, all further liability on the Seller’s part is excluded unless previously agreed otherwise. This especially applies to tort claims and claims for the reimbursement of expenses in lieu of performance.

11.5 Claims for compensation by the Client because of a defect shall expire one year after the delivery of the goods with the exception of cases in which the Seller has acted with intent or gross negligence, causing loss of life, physical injury or impairment to health.

11.6 The Seller shall be exempt from its duties under this Contract in cases of force majeure. Force majeure shall be construed to mean any unforeseeable events and also events whose impact on the fulfilment of the Contract cannot be blamed on either Party. Such events include industrial action (including in external companies), government action, accidents, inability to work, loss of means of transport or energy, as well as mobilization, defensive war and unrest. In such cases of force majeure, specified periods shall be extended and deadlines postponed by a reasonable period with an appropriate lead period. If delivery becomes impossible, the Seller cannot be held liable.

11.7 The Client shall be liable for any loss of or damage to hired items from their direct receipt by means of delivery or a hire note through indirect acceptance (in the event of structures provided for an event according to loading lists) until their return. Failure by the Client to inspect items and services upon delivery or return shall denote that the Client recognizes the quantities delivered or calculated by the Seller in full, even if subsequent verification is not possible. Subsequent claims cannot be accepted. The Seller cannot be held liable for loss or damage incurred owing to an event unless caused through gross negligence or intent. No insurance is available for hired items or events. The Client is therefore recommended to take out their own appropriate insurance.


12. Place of performance, jurisdiction

12.1 The place of performance for deliveries and payments shall be the Seller’s place of business in Schkeuditz, GERMANY.

12.2 If the purchaser is a registered trader, a legal entity under public law, or a public special fund as defined by Section 38 ZPO Code of Civil Procedure, the sole legal venue for all disputes arising from this Contract, regardless of the amount in dispute, shall be Leipzig Local Court (Amtsgericht Leipzig).


13. Data storage; privacy; secrecy of telecommunications

Personal and corporate customer data is stored by us and processed on electronic data processing systems in accordance with data protection legislation. The Client agrees to their data being stored. Unless objected to in writing by the Client, this data may (if legally permissible) also be anonymized for marketing purposes as well as processed and used for the demand-based design of products. Neither this data nor the content of private messages from the Client will be forwarded to third parties without the Client’s consent. This shall not apply if the Seller is legally obliged to disclose such data to third parties, especially public authorities, or if this is required under internationally accepted technically standards and the Client does not object. The Client is expressly reminded that under the current state of the art, data privacy cannot be guaranteed when transmitted on public networks such as the Internet.

14. Choice of law

All disputes shall be governed by the laws of the Federal Republic of Germany without regard to applicable conflict of laws principles unless the legislation of a foreign Client prescribes exclusive use of the Client’s national law. The United Nations Convention on Contracts for the International Sales of Goods shall not apply. If the Client is a consumer domiciled outside the Federal Republic of Germany but on the territory of the EU, the choice of law made in this section shall only be valid if it is not in breach of Article 6 (Consumer contracts) of Regulation (EC) No 593/2008 of the European Parliament and Council of 17 June, 2008, on the law applicable to contractual obligation (Rome I).

15. Final provision, salvatory clause

15.1 Should any individual provisions of the Contract be or become null and void in part or in whole, the validity of the other provisions shall remain unaffected. In such cases, the Parties to this Contract undertake to replace the invalid provision by a valid provision which is as close to the invalid provision as is legally permissible taking into account the interests expressed by the parties in the Contract. The provisions contained in Article 14.1 shall also apply if the Contract contains an unexpected loophole.

15.2 These Terms and Conditions enter into force on 1 January 2014 and are published on the website www.artos-fencing.com.